Kindersicherung: zwischen Vertrauen und
Online-Sicherheit

Mit Norton Family

Warum sollte man die Kindersicherung auf dem Smartphone nutzen?

Spiele, soziale Netzwerke, Videos, Hausaufgaben… das Smartphone ist Teil des Alltags Ihres Kindes. Mit seinen Möglichkeiten kommen auch Risiken: unangemessene Inhalte, Cybermobbing oder übermäßiger Bildschirmgebrauch.

Wie können Sie Ihr Kind zu mehr Autonomie begleiten und gleichzeitig seine Sicherheit im Internet gewährleisten? Das Ziel ist nicht, alles zu kontrollieren, sondern einen klaren und beruhigenden Rahmen zu schaffen, der auf Dialog und gemeinsamen Regeln basiert.

Die elterliche Kontrolle ist ein Verbündeter, um zu begleiten, nicht um die Beziehung zu ersetzen.

Wie Inge Vanhaverbeke von Child Focus erinnert:

„Die ideale Nutzung ist eine begleitende Nutzung, kein striktes Kontrollieren. Das Ziel ist immer, dass Ihr Kind selbst lernt, sichere Entscheidungen zu treffen, mit oder ohne Anwendung.“

Die größten Risiken für Kinder im Internet

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, kann Ihr Kind aber auch bestimmten Risiken aussetzen:

  • Ungeeignete Inhalte
  • Kontakt zu Fremden
  • Cybermobbing
  • Übermäßige Bildschirmzeit
  • Unbeabsichtigte oder impulsive Käufe

Eine Kindersicherung hilft Ihnen, einige dieser Situationen zu antizipieren und zu verhindern.

Kindersicherung: Das Gefühl der Überwachung vermeiden

Die Einrichtung einer Kindersicherung kann Ihr Kind verunsichern, da es sich überwacht fühlen kann. Wichtig sind Dialog und Transparenz. Gut erklärt wird sie zu einem Instrument der digitalen Erziehung.

Erläutern Sie, warum Sie eine Kindersicherung einrichten

Sprechen Sie offen über die Risiken im Internet: ungeeignete Inhalte, Cybermobbing, Kontakte zu Fremden … Erklären Sie, dass es um die Sicherheit des Kindes geht, nicht um Kontrolle. Wenn das Kind das „Warum“ versteht, akzeptiert es die Regeln leichter.

„Ein grundlegendes Prinzip: Die elterliche Aufsicht ersetzt niemals die Eltern. Sie funktioniert nur, wenn sie auf offener Kommunikation und gegenseitigem Vertrauen beruht.“ Inge Vanhaverbeke von Child Focus.

Die Regeln für die Kindersicherung gemeinsam festlegen

Beziehen Sie Ihr Kind in Entscheidungen mit ein: Bildschirmzeit, Zeitpläne, erlaubte Inhalte. Die gemeinsame Festlegung von Regeln stärkt sein digitales Verantwortungsbewusstsein.

Die Kindersicherung bietet Ihnen einen Überblick über die Internetnutzung Ihres Kindes und benachrichtigt Sie in heiklen Situationen, damit Sie bei Bedarf eingreifen können.

Das Maß an Kontrolle dem Alter anpassen

Ein kleines Kind braucht einen stärker strukturierten Rahmen, ein Teenager hingegen mehr Freiheit.

Sie entscheiden, wann Ihr Kind bereit ist, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Die elterliche Kontrolle passt sich seinem Entwicklungsstand an, um es schrittweise zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone zu begleiten.

Die Norton Family Kindersicherung

Mit der Kindersicherung Norton Family können Sie die digitalen Aktivitäten Ihres Kindes überwachen, ohne seine Neugier zu bremsen. Von Ihrem PC, Smartphone oder Tablet aus verwalten Sie den Schutz ganz einfach über ein übersichtliches, zentrales Dashboard.

Die Funktionen von Norton Family

Sicheres Surfen und Suchen

Blockierung schädlicher Websites und unangemessener Suchergebnisse in Suchmaschinen mit einem altersabhängigen Schutz.

Prüfung und Validierung von Apps

Überwachung und Freigabe der Apps, die Ihr Kind auf sein Smartphone, Tablet oder seinen PC herunterlädt.

Bildschirmzeit Management

Einstellung von Zeitfenstern und Tageshöchstgrenzen mit automatischer Abschaltung.

Steuerung über Smartphone, Tablet oder PC

Zentrales Dashboard

1 Lizenz für alle Geräte

Läuft unter iOS, Android und Windows

Norton Family ist kostenlos in Mobile Kids+ enthalten

Mit dem Handy-Abonnement Mobile Kids+ profitieren Sie von:

  • Einem kindgerechten Handy-abonnement
  • Dem Norton Family Kinderschutz
  • Kostenlos inklusive (im Wert von 3 € pro Monat)
  • automatisch aktiviert

So verbinden Sie Unabhängigkeit für Ihr Kind mit Gelassenheit für Sie.

Weitere Info zur Kindersicherung von Norton Family

Nein. Wenn Ihr Kind versucht, Norton Family zu deaktivieren oder die App zu löschen, erhalten Sie sofort eine Benachrichtigung.

Möchte Ihr Kind auf eine blockierte Website zugreifen, kann es direkt über die App eine Anfrage senden. Sie entscheiden, ob Sie diese erlauben. Einfach und transparent.

Ja. Sie können ganz einfach Regeln festlegen, die zu Ihrer Familie passen:

  • Zeitpläne (z. B. kein Bildschirm nach 20 Uhr)
  • tägliche Zeitlimits

Ihr Kind lernt, seine Zeit Schritt für Schritt selbst zu verwalten, ohne plötzliche Unterbrechung.

Ja. Sie sehen, welche sozialen Netzwerke genutzt werden und auf welchen Geräten.

Zum Schutz Ihres Kindes:

  • Sie können den Zugriff auf bestimmte Apps oder Websites blockieren
  • Sie behalten den Überblick über die Aktivitäten

Private Nachrichten bleiben vertraulich.

Ja, auch ohne technische Kenntnisse.

Alles läuft über MyProximus: www.proximus.be/mynortonfamily

Danach:

  • erstellen Sie ein Profil für Ihr Kind
  • installieren Sie die App auf dem Gerät
  • die Regeln werden automatisch je nach Alter angewendet

Sie können die Einstellungen jederzeit anpassen.

Brauchen Sie Hilfe? Besuchen Sie unsere Hilfeseite.

Ihr Kind kann zusätzliche Zeit oder Zugriff auf eine Website anfragen.

Sie erhalten eine Benachrichtigung in Echtzeit und entscheiden sofort. Praktisch für Hausaufgaben oder dringende Situationen.

Ja. Norton verkauft oder vermietet keine persönlichen Daten.

Die Daten werden nur verwendet, um:

  • den Dienst bereitzustellen
  • Aktivitätsberichte zu erstellen

Ja. Sie können eine weitere erwachsene Person (Elternteil, Vormund oder Großelternteil) einladen, das Konto mitzuverwalten.

Bis zu 15 Profile.

Jedes Kind hat eigene Regeln, angepasst an sein Alter.

Bis zu 10 Geräte.